Telekom-Kampagne: Million Voices!
Facebook, Twitter & Co. für den guten Zweck – Gefällt mir!

Walter Ferrari hat sich viel vorgenommen – für die “Kinder-Rheumastiftung” läuft er von Südtirol nach München in 10 Tagen über den Brenner. Am Donnerstag, 7. Oktober startet er in Bozen und läuft 333 km, bis er am 17. Oktober sein Ziel in München erreicht. Walter Ferrari versucht, mit seinem Kraftakt die Blicke möglichst vieler Münchner auf die „Kinder-Rheumastiftung“ zu lenken. Die Stiftung setzt sich bundesweit für rheumakranke Kinder und Jugendliche ein. Betroffen von dieser schmerzhaften Krankheit sind alleine in Deutschland ca. 50.000 Kinder.
Just Imagine unterstützt die Aktion und hat für den Lauf eine offizielle Facebook-Fanpage, einen Twitter-Channel sowie einen YouTube-Kanal angelegt. Eingepflegt werden die Infos natürlich aus erster Hand von Walter Ferrari und Jens Häusler (seinem Begleiter auf dem Fahrrad) selbst. Just Imagine steht den Beiden dabei in Sachen Social Media jederzeit beratend zur Seite.
Werde Fan und unterstütze die Aktion im Netz: Facebook (Twitter, YouTube)

Just Imagine wünscht Walter Ferrari und seinem Begleiter Jens Häusler
viel Glück und viel Durchhaltevermögen!
Etappen:
07.10.10 Bozen – Klausen (30 km)
08.10.10 Klausen – Mittenwald (30 km)
09.10.10 Mittewald – Brenner (25 km)
10.10.10 Brenner – Hall i.T. (35 km)
11.10.10 Hall i.T. - Strass (36 km)
12.10.10 Strass - Kufstein (37 km)
13.10.10 Kufstein - Rosenheim (30 km)
14.10.10 Rosenheim – Wasserburg (30 km)
15.10.10 Wasserburg - Ebersberg (30 km)
16.10.10 Ebersberg - München (30 km)
17.10.10 P1 - Schwabing (2,7km)
Help us rebrand them!

Sie haben die Macht von sozialen Netzwerken unterschätzt und sind dieser Form von globaler Meinungsbildung fast hilflos ausgesetzt – BP ist in sozialen Netzwerken der “Community” ausgeliefert, da die Kanäle nicht richtig bedient werden. Und die Community? Die hat Spaß daran, dem Umweltsünder die Schranken aufzuzeigen …

Bild: Copyright Greenpeace
GREENPEACE-KAMPAGNE:
Greenpeace hat den Logo-Wettbewerb “Behind the Logo” ausgeschrieben. Ziel ist die “tatsächliche” Visualisierung der Marke BP. Die bereits eingegangenen Logovorschläge zum sind äußerst kreativ. Die drei besten Logo-Ideen werden von einem Designer gemeinsam mit den Gewinnern professionell umgesetzt und sind Hauptmotiv der Greenpeace-Kampagne gegen BP.
FACEBOOK:
Das Profil “Boycott BP” gefällt bereits 597.914 Personen. Wie der Name schon andeutet, wird hier aufgerufen Tankstellen mit BP-Produkten zu boykottieren.
Zudem wurde eine Applikation entwickelt, die zum BP-Boykott aufruft und mit deren Hilfe man unkompliziert seine Freunde zur Teilnahme (15228 proud supporters already!) animieren kann.
TWITTER:
Der Fake Twitter Account “BPGlobalPR” zählt mittlerweile 162.060 Follower.
Quellen:
“BP in Social Media unter Druck”
Facebook-Fanseite “Boycott BP”
Facebook-Applikation “Support boycott BP”
Der Fake-Twitter Kanal…
Die Seite zur Greenpeace-Kampagne
Greenpeace-Kampagne “Behind the Logo” auf news.de
Greenpeace-News zur Kampagne
Facebook und Datenschutz – Ergebnisse der Facebookumfrage

Thomas Pfeiffer (Webevangelisten) befragte 1.240 Facebook-Nutzer bezüglich Umgang mit der Privatsphäre auf Facebook. Die zusammengefassten Ergebnisse:
Die Mehrheit (58 %) lassen ihr Profil nicht von externen Suchmaschinen wie bspw. Google erfassen, ein knappes Viertel (23 %) auch nicht von der Facebook-internen Suche. Zwei Drittel (68 %) lassen die relativ intimen Informationen über die eigenen Religionszugehörigkeit (sofern angegeben) nur Freunde oder bestimmte Personen sehen. 37 % haben schon einmal Markierungen von sich auf fremden Fotos entfernt, 60 % hielten das noch nicht für nötig. 3 % wollten Markierungen löschen, fanden aber die Möglichkeit dazu nicht.
Diese Befunde können dahingehend interpretiert werden, dass die Mehrheit der Befragten bewusst mit ihrer Privatsphäre auf Facebook umgeht, weil sie von den Standardeinstellungen abweichen und aktiv wurden.Bedenklich stimmt allerdings, dass 38 % der (eher informierten und erfahrenen) Befragten der Aussage zustimmten, die Handhabung der Einstellungen zur Privatsphäre sei schwierig.
Die detailierten Umfrage-Ergebnisse findet Ihr hier im Blog von Thomas Pfeiffer: http://webevangelisten.de/facebookumfrage-ergebnisse/

Quelle: webevangelisten.de
Studie belegt: Facebook und Twitter beeinflussen Kaufentscheidung
Wer einer Marke bei Twitter folgt oder sich bei Facebook als ihr Fan einträgt, kauft mit größerer Wahrscheinlichkeit auch deren Produkte und empfiehlt sie seinen Freunden.
Mehr unter:
http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Studie-zu-Social-Media-Marketing-Twitter-und-Facebook-beeinflussen-Kaufentscheidungen
Gratis Webinar: Social Media Marketing mit Twitter, Xing oder Facebook

Für viele Unternehmen sind Themen wie Blogs, Twitter, YouTube und Facebook noch immer ein Fremdwort und zu oft funktionieren die klassischen Marketing-Methoden im Social-Web nicht. Wie können Sie als Unternehmen nun die Kunden erreichen, die mittels SocialMedia miteinander kommunizieren?
Wie können Sie die neuen Möglichkeiten in ihre klassischen Marketingstrategien integrieren und welche Dienste wie Twitter, Xing oder Facebook sind wirklich relevant für ihre Branche? Auf welcher Social Media Plattform macht es wirklich Sinn sich zu präsentieren und wieviel Zeit muss ich dafür einkalkulieren?
Sascha Schoppengerd, SocialMedia Berater und technischer Leiter bei MountainGrafix, liefert Ihnen in diesem kostenlosen Webinar nicht nur einen praxisorientierten Überblick zu den wichtigsten Themen des Social-Web, sondern er geht im Anschluß natürlich auch auf Ihre Fragen zu den vorgetragenen Inhalten ein.
Alle in diesem Webinar angemeldeten Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor dem Event einen entsprechenden Zugangslink per E-Mail.
TERMIN: Mi, 24.02.2010, 17:00
Hier anmelden:
http://www.xing.com/events/social-media-marketing-twitter-xing-facebook-456926
Da hätten wir auch schon einen Vortrag für die kommende Happy Hour?
Soziale Netzwerke haben massive Datenlecks

Persönliche Informationen werden weiterverbreitet
Eine aktuelle Studie von US-Forschern hat nachgewiesen, dass soziale Netzwerke persönliche Informationen ihrer Mitglieder ohne deren Wissen weiterverbreiten. Werbedienstleister wie Doubleclick und andere Dritte haben indirekt Zugang zu den personenbezogenen Daten bei Myspace, Facebook, Twitter & Co.
Soziale Netzwerke haben ihre Schattenseiten. Dazu gehören auch Probleme mit dem Datenschutz. Zwei US-Forscher haben nachgewiesen, dass die populärsten sozialen Netzwerke massive Datenlecks haben. Ohne Wissen ihrer Mitglieder landen deren persönliche Daten in großem Umfang bei Werbedienstleistern wie Doubleclick (gehört Google). Zum Teil ist das auf absichtliches Handeln zurückzuführen, zum Teil auf Unachtsamkeiten bei der Programmierung der Websites.
Balachander Krishnamurty von AT&T und Craig E. Wills vom Polytechnischen Institut Worcester in Massachusetts haben 12 der in den USA populärsten sozialen Netzwerke – Bebo, Digg, Facebook, Friendster, Hi5, Imeem, Livejournal, Myspace, Orkut, Twitter, Xanga und LinkedIn – hinsichtlich ihrer Abflüsse von persönlichen Daten untersucht.
Dabei zeigte sich unter anderem, dass persönliche Fotos bei neun der Netzwerke immer für Dritte zugänglich waren, bei zwei weiteren dann, wenn die Standardeinstellungen (Default) im Mitglieder-Profil nicht geändert worden sind. Der Wohnort eines Mitglieds war in fünf Fällen immer zugänglich, in sieben weiteren per Default-Einstellung. Der Name des Mitglieds war in fünf Fällen immer zugänglich, in sechs weiteren per Default-Einstellung. Per Standardeinstellung immer unzugänglich war bei allen untersuchten Netzwerken lediglich die E-Mail-Adresse eines Mitglieds.
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Twitter geht nach DoS-Angriff in die Knie
Der Microblogging-Dienst Twitter nimmt derzeit gezwungenermassen eine Auszeit. Sowohl die Website als auch die über separate Anwendungen verfügbaren Dienste sind derzeit nicht erreichbar. Nach Aussagen der Betreiber wehrt sich Twitter derzeit gegen einen andauernden Denial-of-Service-Angriff – weitere Informationen und Details sollen in der nächsten Zeit bekanntgegeben werden.